Babboe E-Bike im Test

Des Weiteren gibt es viele Vorteile an einem E-Lastenrad.
Viele Menschen, vor allem junge Eltern, haben ein volles und herausforderndes Leben.
Man ist, zum Beispiel mit den Kindern in die Schule oder zu Hobbys, einkaufen oder einfach spazieren gehen,

Das Babboe Lastenrad kann jeden Ausflug entspannter machen

viel unterwegs.
Das Lastenfahrrad macht diese Wege gemütlicher und einfacher.
Das Lastenfahrrad ist geräumig, sodass Kinder, Haustiere, Einkäufe und vieles mehr darin transportiert werden kann.
Durch den elektronischen Motor wird das Fahren unterstützt.
Dadurch wird das Fahrrad zu einem sicheren, nachhaltigen und praktischen Transportmittel.
Man hat einen guten Überblick über den Kasten vorne dran, sodass man jederzeit, zum Beispiel das Kind, im Blick hat.

Babboe E-Bike im Test

Babboe E-Bike im Test – Das City-E-Bike

Keine Produkte gefunden.

Das Babboe City-E-Bike ist ein beliebtes Lastenrad. Dieses Fahrrad verfügt über eine Sieben-Gang-Schaltung von dem Hersteller Shimano.
Diese Ganganzahl ist für wenig Anstieg sehr gut geeignet. Jedoch wird es schnell anstrengend, wenn es viele Hügel und Berge gibt, die man bewältigen muss.
Das Lastenfahrrad wiegt 60 Kilogramm mit der Transportbox. Der Sattel besitzt eine maximale Gewichtsbelastung von circa 100 Kilogramm und die Transportbox hält maximal 80 Kilogramm aus.
Dieses Modell hat keinen eingebauten Motor. Die Fortbewegung besteht allein aus dem Strampeln, ohne elektrische Unterstützung.
Obwohl dieses Lastenrad über nur zwei Räder verfügt und nicht über drei, ist es nicht sehr wendig. Das Bike brauch einen großen Wendekreis, was in der Stadt für einen Nachteil sorgt.
Das Rad lässt sich ganz normal bedienen. Das Lenkrad reagiert sofort und man hat die Transportbox immer im Blick, zum Beispiel die Kinder darin.
Damit vor allem die kleinen Kinder leicht in die Transportbox einsteigen können, gibt es kleine „Mauselöcher“, die das Einsteigen vereinfachen. Die Box ist 99 x 64 x 50 Zentimeter und es besteht die Möglichkeit einen zweiten Sitz anzubringen.
Ein Vorteil dieses Modells ist der Kippschutz, jedoch verfügt das Bike über keinen Gepäckträger. Um das auszugleichen gibt es aber wasserdichte Radtaschen.

Babboe E-Bike im Test – Das Go Mountain

Das Go Mountain ist ein sehr robust gebautes Lastenfahrrad. Auch dieses Lastenrad verfügt über eine Einstiegshilfe, diesmal in Form von Trittstufen.
Eine sehr schöne Anpassung ist die abschließbare Tür an der Transportbox. So ist die Sicherheit für die Kinder, Haustiere und den Einkauf gewährleistet und das Einsteigen verläuft ganz einfach und leicht.
Der Sattel des Go Mountain ist höhenverstellbar. Das ist praktisch, wenn mehr als eine Person in verschiedenen Größen, das Lastenfahrrad benutzen möchte.
Im Gegensatz zu dem City-E-Bike fährt dieses hier mit drei Rädern und glänzt mit der Stabilität. Kippen oder Umfallen ist damit sehr unwahrscheinlich.
Des Weiteren gibt es eine eingebaute Feststellbremse, die dafür sorgt, dass das Fahrrad nicht wegrollen kann.
So kann man bei einer roten Ampel ganz entspannt sitzen bleiben und die Bremse anziehen.
Durch die hydraulischen Scheibenbremsen vorne und hinten, kann das Fahrrad schnell stehen bleiben, selbst bei einer schweren Beladung.
Da die Schaltung stufenlos ist, kann auch im Stand ohne Probleme geschaltet werden.
Dieses Modell verfügt außerdem auch über einen Motor, wodurch das Fahren noch angenehmer wird, sobald in den Automatik-Modus geschaltet wird.
Bereift wird das Go Mountain mit widerstandsfähigen Schwalbe Big Apple, denen Glasscherben nicht anhaben können.
Das verwendete Antriebssystem ist das Yamaha PW-ST. Der Drehmoment ist bei maximal 70 Newtonmetern. Bei der Akkukapazität gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten, einmal das mit 400 Watt pro Stunde und das mit 500 Watt pro Stunde.
Beide Akkus zeichnet eine lange Reichweite aus.
Bei einer Tour mit 45 Kilometern ist der Akku des Go Mountain immer noch mindestens halbvoll.
Der Batterie befindet sich unter dem Sattel und ist abnehmbar, sodass der Akku auch im Zuhause geladen werden kann.
Die Transportbox ist groß und geräumig und bietet eine Sitzbank an. Die Sitzbank ist mit Polstern ausgestattet, sodass die Kinder es bequem haben.
Außerdem lassen sich die Polster abwaschen, was bei Kindern sehr praktisch ist.
Die Holzbox ist 88 Zentimeter breit.
An beiden Seiten sind LEDs angebracht, damit man immer gesehen wird und auch das Display ist beleuchtet.
Das Lastenfahrrad kann durch einen Sonnenschirm oder ein Regenverdeck aufgerüstet werden.

Die Kundenzufriedenheit in Bezug auf Babboe

Viele Kunden müssen sich erstmals an diese Art von Fahrrad gewöhnen und dementsprechend schwer fällt ihnen die Fortbewegung, da Lastenfahrräder vom Gewicht schwer sind.
Die Eingewöhnung dauert circa zwei Tage.
Den kleinen Kindern machte es Spaß mitzufahren und sie freuen sich riesig darüber.
Die Einstieghilfe funktioniert sehr gut und erleichtert den kleinen Gästen das hineinkommen.
Es gibt Anschnallgurte, damit die kleinen Kinder gesichert werden können.
Durch den Motor lassen sich Berge und Hügel leichter erklimmen, jedoch ist das auch ohne Motor kein Problem, weil die 7-Gangschaltung für solche Zwecke ausgelegt ist.
Ein negativer Punkt sind die Sitzbänke in der Transportbox. Bei längeren Fahrten oder Unebenheiten sind die Sitzbänke nicht bequem. Der Sattel des Fahrers ist dahingehend sehr weich und bereitet keine Probleme.
Sehr zufrieden sind die Kunden mit der Möglichkeit die Sitzbänke hochzuklappen, da sich dann viel Platz für die Einkäufe bietet.
Ein Problem ist auch die Breite des Babboe Lastenfahrrads und die Breite der Radwege.
Da das Fahrrad breit gebaut ist, passt es nicht auf jeden Radweg und es müsste gegebenenfalls auf die Straße ausgewichen werden.
Eine Kundin erzählte auch von einem Unfall, den sie mit dem Lastenfahrrad hatte. Das Babboe Big besaß nur zwei Handbremsen und eine war stärker eingestellt, wodurch sich das Fahrrad falsch bremsen ließ. Das Babboe Big kippte um. Ihr ging es aber soweit gut.

Über den Konzern und Hersteller Allegro

Dieses Unternehmen wurde 1914 von Arnold Grandjean gegründet. Arnold Grandjean war Radrennfahrer. Er wurde viermal Meister in der Schweiz.
Das Unternehmen bekam seinen Namen von Grandjeans Spitzname, „Allez, Gros“. Mit diesem Namen wurde er von seinen Fans angefeuert.
Zu Beginn wurden die Räder nur in Fleurier hergestellt, jedoch zog das Unternehmen 1923 nach Neuchâtel. Es heißt Allegro sei Das erste Unternehmen gewesen, das Rennräder in der Schweiz produzierte.
Doch das blieb nicht nur dabei. Allegro wurde 1939 zum größten Produzenten in der Schweiz, in Bezug auf die Fahr- und Motorrad.
Zu diesem Zeitpunkt besaß die Firma 200 Mitarbeiter.
Aufgrund des Krieges gab es einen wirtschaftlichen Bruch, jedoch konnte sich das Unternehmen wieder nach oben arbeiten.
Bis in die 1980er ist Allegro ein unabhängiges und eigenständiges Unternehmen, wurde dann aber an den Fahrradhersteller Mondia verkauft.
Seit 2014 ist die Marke ein Teil von dem Unternehmen COLAG AG, die es aufgekauft haben. Es werden weiterhin Fahrräder verkauft und seit 2016 gehören auch E-Bikes in das Repertoire.

* =  Affiliate-Link (= Werbung) Als Amazon-Partner verdient der Seitenbetreiber an qualifizierten Käufen. Letzte Aktualisierung am 21.06.2024 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert