10 Tipps für Radfahranfänger auf dem Weg zum Profi

Radfahren lernt fast jedes Kind im Alter von 3 bis 4 Jahren – erst mit Stützrädern und dann geht es ab in den Straßenverkehr. Ob die Begeisterung fürs Radfahren anhält, ist nicht nur davon abhängig wie viele Ausflüge die Familie mit Rad und Kind macht. Auch die körperlichen Voraussetzungen spielen schon als Kind eine Rolle, ob man gerne Fahrrad fährt oder nicht. Grund dafür ist die Ausdauer, die dann auch jeder benötigt, der als Amateur gilt, wenn er sich mit dem Radfahren nicht nur in der Freizeit befasst, sondern damit vielleicht auch Geld verdienen und zum Profi werden möchte. Es gibt eine Reihe von Tipps, die dafür sorgen, dass die Ausdauer bzw. Kondition steigt, dass Radwettbewerbe überhaupt durchgehalten werden können. Zu den nachstehenden 10 Tipps gehören aber auch technische Tipps, die das Radfahren als Profi erheblich erleichtern. Erfahrungen sammeln ist essentiell für eine progressive Verbesserung der eigenen Performance. Outdoorssportsoutlet Erfahrungen können eine gute Anlaufstelle sein um ein solches Projekt zu starten.

10 Tipps

Tipp 1 bis 8 – Ausdauer bzw. allgemeine Kondition

Um die allgemeine Ausdauer und Kondition zu steigern, gibt es mehrere Tipps:

Tipp 1: Herz-Kreislauf-System trainieren
Auf den Pulsschlag achten. Grund dafür ist, dass der Herzmuskel stärker wird und pumpt mehr Blut pro Minute in den Körper. Daher: Pulsmesser tragen beim Training und Wettkampf.

Tipp 2: Cardio-Training erhöht und verbessert Blutfluss
Durch ein regelmäßiges Cardio-Training werden die Blutgefäße von Ablagerungen befreit. Das Blut kann besser durch die Gefäße fließen. Das erhöht den Sauerstofftransport und sorgt für Ausdauer.

Tipp 3: Stärkung des Immunsystems
Durch eine ausgewogene Ernährung und weniger Stress verbessert sich das Immunsystem, was die Leistungsfähigkeit des Körpers allgemein stärkt, eben auch die sportlichen Leistungen beim Radfahren.

Tipp 4: Ausdauertraining für die Muskulatur
Regelmäßiges Ausdauertraining stärkt die Muskulatur. Hierdurch verstärkt sich nicht nur die Beinmuskelkraft für ein kräftiges Durchtreten der Pedale. Dies erhöht die Ausdauer und die Muskulatur ermüdet nicht so schnell.

Tipp 5: Training nicht zu schnell steigern
Um die Ausdauer und Kondition zu steigern, bedarf es nicht eines Power-Trainings von Anfang. Wichtig ist, dass das Ausdauertraining und das Cardio-Training nach und nach gesteigert werden. Zu schnelle Fortschritte und ein zu langes Training führen zu Überlastungen und Verletzungen.

Tipp 6: Das richtige Getränk für unterwegs
Für Touren bis zwei Stunden genügend normales Wasser. Bei längeren Touren sollte zu Isotonischen Getränken gegriffen werden. Diese sorgen für die richtige Menge an Nährstoffe und Mineralien, die der Körper braucht für solche Touren.

Tipp 7: Trainingsplan und Trainingsdisziplin
Um effektiv trainieren zu können, ist es wichtig, dass ein Trainingsplan existiert. Es sollte auch eine Trainingsdisziplin bestehen.

Tipp 8 und 10 – Technik

Um vom Amateur zum Profi im Radsport zu werden gibt es auch technische Tricks, die gelernt sein wollen:

Tipp 8: Windschattenfahren
Unterlenker-Position einnehmen verbessert die Aerodynamik auf dem Rad schon ungemein. Wer zum Vordermann-Hinterrad 15 Zentimeter Abstand hält, der kann zudem in dessen Windschatten fahren. Windschattenfahren bringt bis zu 30 Prozent Kraftersparnis, die man beim Finish vor dem Ziel dann einsetzen und die Gegner vielleicht noch überholen kann.

Tipp 9: Tritttechnik verbessern
Um das Leistungsmaximum auf dem Rad zu erreichen ist die Tritttechnik entscheidend. Die Tritttechnik muss trainiert werden. Mit einer guten Tritttechnik wird weniger Energie benötigt, um mehr Leistung auf dem Rad zu generieren.

Tipp 10: Richtige Sitzposition finden
Mit der Tritttechnik hängt auch die Sitzposition zusammen. Wichtig ist die Wahl des Sattels. Es sollte ein Sattel gewählt werden, der bequem ist und der beim Treten der Pedale nicht im Weg ist, sondern genügend Beinfreiheit gibt.

Weiterhin kann man auch verschiedene technische Hilfsmittel wie Powermeter und Fitnessuhren verwenden um die eigenen Fortschritte gezielt zu tracken. ProCreate kann einem helfen, sein Training gezielt zu planen und auszurichten.

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